Florentin Dotzauer (*1999) studierte Soziologie und Kommunikationswissenschaften in München und arbeitete nebenbei als Regieassistent bei diversen Abschlussfilmen der HFF München. Parallel dazu setzte er eigene Kurzfilmprojekte um, wobei die Konflikte, Beziehungen und Gedankenwelten von Kindern im Zentrum standen.
In „Sprünge” (2023) und „VALSCH” (2024) untersucht er in autofiktionaler Herangehensweise die Gefühlswelten von Kindern zwischen 9 und 11 Jahren.
Im Regiestudium an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF vertieft er diesen Ansatz und realisiert mit „Cool, wenn’s anders läuft“ (2025)
seinen ersten Dokumentarfilm über drei neurodivergente Geschwister, der unter anderem beim Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 gezeigt wurde. Mit „Unter weißen Westen“ (2026) richtet er den Blick auf Elternschaft und moralische Ambivalenz. Der Film erweitert sein erzählerisches Spektrum hin zu komplexen Beziehungskonstrukten.
In seinem Abschlussfilm „LÄRM“ möchte er vielschichtige Familiendynamiken erstmals multiperspektivisch untersuchen.
Neben dem Studium sammelte er weitere Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Sendern (ZDF, ARTE, BR) bei professionellen Kino- und Fernsehproduktionen.
Co Autor Yang als Komparse
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